Landtagswahl 14.3.2021

Herzlichen Dank für Ihr Vertrauen

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

ein spannender Landtagswahlkampf liegt hinter uns. Mit 34,1 Prozent der Stimmen haben mich die Wählerinnen und Wähler damit beauftragt, auch in den kommenden fünf Jahren unseren Wahlkreis Biberach als direkt gewählter Abgeordneter im Landtag zu vertreten. Für Ihr Vertrauen danke ich Ihnen herzlich. Es ist für mich eine ganz besondere Ehre und mit Demut nehme ich diese Aufgabe an.

Entgegen dem Landestrend ein solches Ergebnis zu erhalten, gelingt nur mit einem breiten Rückhalt. Von ganzem Herzen danke ich daher allen, die mich auf großartige Weise unterstützt haben - sei es mit ihrer Stimme, ihrer Fürsprache, ihrer Spende oder mit ihrem tatkräftigen Einsatz im Wahlkampf.

Mit viel Herzblut und vollem Elan werde ich mich auch künftig für die Menschen bei uns einsetzen. Es geht um enorm viel: Es geht um die Zukunft unserer Heimat. Ich freue mich auf die anstehenden Begegnungen mit Ihnen und wünsche Ihnen alles erdenklich Gute.
 
Ihr Thomas Dörflinger

Ergebnisse Landtagswahl in Baden-Württemberg 14. März 2021 im Wahlkreis 66 BIBERACH

© Komm.One - Stuttgart - Landkreis Biberach

Einzelne Städte und Gemeinden

Dörflinger setzt im Land auf Grün-Schwarz - 16. März 2021

© Foto: Gerd Mägerle/SZ

„Ich bin einfach nur erleichtert und zufrieden“, meinte Thomas Dörflinger am Montag im Telefonat mit der SZ. Dass es ihm am Ende des Wahlabends mit 34,1 Prozent doch einigermaßen deutlich wieder für das Direktmandat reichte, sei so nicht zu erwarten gewesen. Allerdings sei er vor fünf Jahren aufgeregter gewesen. „Diesmal hatte ich bereits verschiedene Szenarien durchgespielt.“ Eines dieser Szenarien sah auch den Verlust des Direktmandats vor. „Wenn man in einige Nachbarwahlkreise blickt, war das kein völlig unwahrscheinlicher Fall“, so Dörflinger. Er habe am Ende des Wahlkampfs seine Stärken und die Erfolge der eigenen Arbeit der vergangenen fünf Jahre betont. „Im Rückblick war das die richtige Strategie.“

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Thomas Dörflinger verteidigt Direktmandat für die CDU - 15. März 2021

© Foto: Gerd Mägerle/SZ

Thomas Dörflinger hatte in den vergangenen Tagen wohl selbst Zweifel, ob er das CDU-Mandat im Wahlkreis Biberach würde verteidigen können. Die unpopuläre Spitzenkandidatin und die Maskenaffäre sorgten zum Wahlkampffinale für reichlich Unruhe hinter den Kulissen. Dörflinger setzte im Schlussspurt auf einen rein auf seine Person zugeschnittenen Wahlkampf und verwies auf seine Arbeit der vergangenen fünf Jahre. Zwar lieferte er sich zu Beginn der Auszählung auf Wahlkreisebene ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit Grünen-Kandidat Robert Wiest, setzte sich aber schließlich doch deutlich mit 34,1 Prozent durch. Während beide in den Städten im Kreis oftmals nahezu gleichauf lagen - mit Vorteilen für Wiest in Biberach und Bad Schussenried - holte der aus Ummendorf stammende Dörflinger seinen Stimmenvorsprung hauptsächlich in den Gemeinden. Somit behält er - im Gegensatz zu seinem CDU-Kollegen im Nachbarwahlkreis Wangen - sein Direktmandat.

Zum Bericht der Schwäbischen Zeitung

"Riesenerleichterung beim CDU-Mann - 15. März 2021

So sehr ihn das CDU-Ergebnis auf Landesebene schmerzt, sagt Thomas Dörflinger, „ich freue mich riesig, dass ich das Direktmandat verteidigen konnte“. Das sei „eine Riesenerleichterung“, nachdem die Umfragen durchaus auch sein Mandat wacklig erscheinen ließen. Dass er am Ende die Verluste im Wahlkreis Biberach gegenüber 2016 begrenzen konnte, obwohl die CDU auf Landesebene weiter zurückfiel und deutlich hinter den Grünen lag, wertet er denn auch als Erfolg seiner Arbeit. Er habe bis zum Schluss gekämpft und seine Kampagne „bewusst auf mich als Wahlkreisabgeordneten zugeschnitten“.

Zum Bericht der Schwäbischen Zeitung

Wahlkampf

Nominierung

Archiv: Landtagswahl 2016

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