Land investiert in Straßensanierungen im Landkreis Biberach - 8.4.19

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Die Straßen sind nach wie vor zentrale Verkehrswege im Land und in unserer ländlich geprägten Region. Deren Sanierungsbedarf ist indes hoch. „Die zahlreichen Straßensanierungen, die jetzt angegangen werden können, sind ein Gewinn für Verkehrsteilnehmer wie Anwohner. Damit entfaltet unser Einsatz für eine bedarfsgerechte Sanierung des Straßennetzes seine Wirkung auch direkt bei uns vor Ort“, sagt CDU-Landtagsabgeordneter Thomas Dörflinger zur Bekanntgabe des Sanierungsprogramms 2019 für die Straßeninfrastruktur im Land.
 
Mit dem Sanierungsprogramm 2019 des Landes werden im Rahmen des Erhaltungsprogramms 2017 - 2019 an Bundesstraßen und des Erhaltungsprogramms 2017 - 2020 an Landstraßen landesweit über 300 neue Maßnahmen angegangen. Für Sanierungsmaßnahmen an Bundesstraßen werden dabei rund 370 Millionen Euro und an Landstraßen rund 145 Millionen Euro investiert. 
 
Aus dem Landkreis Biberach sind unter den Erhaltungsmaßnahmen 2019 für Landesstraßen: die Fahrbahndeckenerneuerungen in den Ortsdurchfahrten auf der L 263 in Burgrieden (1.300 Meter), auf der L 265 in Laupheim (800 Meter), auf der L 275 in Dürmentingen (800 Meter), auf der L 280 in Laupertshausen (350 Meter) und in Schwendi (450 Meter), auf der L 283 in Grodt-Reute (2.900 Meter) und  auf der L 284 in Ingoldingen (900 Meter).
 
Neu in das Erhaltungsprogramm für Bundesstraßen sind aus dem Landkreis Biberach aufgenommen worden: die Fahrbahndeckenerneuerungen auf der B 30 auf den Abschnitten Hochdorf – Appendorf (3.800 Meter) und Laupheim Nord – Laupheim Süd (5.550 Meter) sowie auf der B 312 auf den Streckenabschnitten Riedlingen – Kreisgrenze Reutlingen/Biberach (6.250 Meter) und Berkheim – Heimertingen