Digitales Ortsgespräch im westlichen Landkreis Biberach- 11.3.21

© Screenshot: CDU-Kreisverband Biberach

In Corona-Zeiten mit all seinen Einschränkungen ist es im laufenden Landtagswahlkampf eine Herausforderung, direkt mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen. Daher hat der CDU-Landtagsabgeordnete die Bürgerinnen und Bürger im westlichen Landkreis Biberach zu einem digitalen Ortsgespräch eingeladen, um über ihre Anliegen zu sprechen und seine Positionen und Ziele darzustellen.
 
„Wenige Tage vor dem Wahlsonntag zeigen die Umfragen, dass in Baden-Württemberg Grün-Rot im Bereich des Möglich liegt. Die derzeitige Situation verlangt politische Erfahrung, Stabilität und mutiges politisches Handeln. Die CDU baut auf die Innovationskraft unseres Landes und will weiterhin jungen Familien das Bauen im ländlichen Raum ermöglichen. Neben der Innenentwicklung sollten wir dies mit der Abschaffung der Grunderwerbsteuer beim Erstkauf sowie der Verlängerung des Baukindergelds erleichtern. Dem Einfamilienhaus den Kampf anzusagen, wie es die Grünen tun, ist der falsche Weg“, sagte CDU-Landtagsabgeordneter Thomas Dörflinger zum Auftakt der Veranstaltung.
 
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer interessierten sich vor allem für die Weiterentwicklung ihrer ländlich geprägten Raumschaft. Dörflinger machte deutlich: „Es muss gelingen, wichtige Fortschritte beim Öffentlichen Personennahverkehr zu erreichen. Daher setzte ich mich als verkehrspolitischer Sprecher auch für mehr Fahrangebote auf der Donaubahn ein“, sagte Dörflinger. Davon würde auch die Wirtschaft vor Ort profitieren.
 
Einen richtigen Investitionsschub für die gesamte Riedlinger Region erwarte Dörflinger von der Gartenschau 2035, für die er sich gemeinsam mit der Stadt Riedlingen und den umliegenden Gemeinden eingesetzt habe. Hier gehe es nicht nur um Blumen, sondern auch um Fördermittel, mit denen man viele Projekte angehen könne. Viele Landesmittel seien seit 2016 in den wichtigen Ausbau des schnellen Internets geflossen. Man dürfe in diesem Bereich aber nicht nachlassen, sondern müsse weiter die weißen Flecken der Breitbandanbindung schließen.

(Pressemitteilung des CDU-Kreisverbandes Biberach)

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