Land fördert Hebammenkreißsaal der Sana Kliniken im Landkreis Biberach mit 25.000 Euro - 18.11.25

Foto: Sana Klinikum Landkreis Biberach

Das Land Baden-Württemberg unterstützt die Weiterentwicklung und Qualifizierung des Hebammenkreißsaals an den Sana Kliniken im Landkreis Biberach mit 25.000 Euro. Die Förderung ist Teil eines landesweiten Programms, mit dem die Landesregierung in den kommenden zwei Jahren insgesamt knapp 400.000 Euro in Hebammenkreißsäle an zwölf Kliniken in Baden-Württemberg investiert. Mit dieser finanziellen Unterstützung kann die wichtige Arbeit des bereits bestehenden Hebammenkreißsaals fortgeführt und weiterentwickelt werden.
 
„Der Hebammenkreißsaal an den Sana Kliniken ist ein wichtiger Baustein für eine moderne und selbstbestimmte Geburtshilfe im Landkreis Biberach. Mit der Förderung schaffen wir die Grundlage, dieses wertvolle Angebot weiterzuentwickeln und qualitativ noch stärker aufzustellen. Werdende Mütter haben so die Möglichkeit, in einer klinischen Umgebung eine Geburt zu erleben, bei der die Hebammen eigenverantwortlich arbeiten und gleichzeitig die Sicherheit der ärztlichen Versorgung gewährleistet ist", sagt Thomas Dörflinger, CDU-Landtagsabgeordneter des Wahlkreises Biberach.
 
Die Förderung ist Teil des landesweiten Programms zum Ausbau von Hebammenkreißsälen in Baden-Württemberg. Neben sechs Kliniken, die beim Aufbau neuer Hebammenkreißsäle mit bis zu 50.000 Euro unterstützt werden, erhalten sechs weitere Einrichtungen mit bereits bestehenden Angeboten - darunter die Sana Kliniken Biberach - bis zu 25.000 Euro für deren Weiterentwicklung. Das Programm wurde im Rahmen des Runden Tisches Geburtshilfe in Baden-Württemberg erarbeitet.
 
Hintergrund:
 
Ein Hebammenkreißsaal ist ein geburtshilfliches Angebot in einer Klinik, bei dem Hebammen gesunde Frauen nach einer unauffälligen Schwangerschaft während der Geburt eigenverantwortlich betreuen. Er erweitert das geburtshilfliche Angebot und arbeitet in enger Kooperation mit dem ärztlich geleiteten Kreißsaal. Im Fokus der aktuellen Förderrunde steht die Qualitätssicherung, viele Projekte bemühen sich um eine Zertifizierung zum „Hebammenkreißsaal Plus", das Versorgungssicherheit und Transparenz gewährleisten soll.

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Pressemitteilung von Thomas Dörflinger MdL – 18.11.2025

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