Land fördert kommunalen Straßenbau: Rund 624.000 Euro für Brückenneubauten in Biberach und Gutenzell-Hürbel - 23.4.26

Zur Einigung im Bund zur Verkehrsinfrastrukturfinanzierung

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Das Land Baden-Württemberg unterstützt die Städte und Gemeinden auch in diesem Jahr beim Bau und der Modernisierung ihrer Verkehrsinfrastruktur. „Das Land investiert gezielt in eine leistungsfähige und sichere Verkehrsinfrastruktur vor Ort. Dass die Stadt Biberach und die Gemeinde Gutenzell-Hürbel beim Neubau kommunaler Brücken mit insgesamt rund 624.000 Euro unterstützt werden, ist ein starkes Signal für unseren Landkreis. Beide Maßnahmen stärken die Mobilität der Bürgerinnen und Bürger, sichern wichtige Verbindungen und verbessern die Verkehrssicherheit“, erklärt Thomas Dörflinger, CDU-Landtagsabgeordneter des Wahlkreises Biberach.
 
Landesweit wurden 60 neue Maßnahmen in das Förderprogramm Kommunaler Straßenbau (KStB) des Landesgemeindeverkehrsfinanzierungsgesetzes (LGVFG) aufgenommen. Insgesamt ist dafür ein voraussichtliches Fördervolumen von mehr als 52 Millionen Euro vorgesehen. Aus dem Landkreis Biberach profitieren zwei Projekte: Die Stadt Biberach erhält 368.400 Euro für den Ersatzneubau der Geh- und Radwegbrücke in der Alleenstraße. Für den Ersatzneubau der Brücke Nr. 9 über die Rot bei Bollsberg fließen 255.600 Euro nach Gutenzell-Hürbel.
 
„Die Aufnahme in das Landesprogramm ist ein wichtiger erster Schritt. Nun können die Kommunen konkrete Förderanträge stellen. Nach Bewilligung durch das Regierungspräsidium kann anschließend mit der Umsetzung begonnen werden. Damit schafft das Land verlässliche Perspektiven und Planungssicherheit für unsere Städte und Gemeinden“, so Dörflinger.
 
Mit dem Landesgemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz verfügt Baden-Württemberg über ein zentrales Instrument für moderne kommunale Infrastruktur. Gefördert werden Brücken, Straßen, Ortsmitten und Radverkehrsprojekte - also genau die Investitionen, die Städte und Gemeinden vor Ort dringend brauchen, um auch künftig leistungsfähig, attraktiv und lebenswert zu bleiben.

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Pressemitteilung von Thomas Dörflinger MdL vom 23.4.2026

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