Thomas Dörflinger unterstützt VdK-Impulse: CDU will Pflege im Land weiter stärken - 2.3.26

Vorsitzender Helmut Stebner (rechts) und Klaus Bernd Reichert (links) vom VdK-Kreisverband Biberach übergeben den sozialpolitischen Forderungskatalog an den CDU-Landtagsabgeordneten Thomas Dörflinger. Foto: Privat

Der Sozialverband VdK Kreisverband Biberach hat dem CDU-Landtagsabgeordneten Thomas Dörflinger (Wahlkreis Biberach) seinen sozialpolitischen Forderungskatalog zur Landtagswahl 2026 überreicht. Der Katalog enthalte, so Dörflinger, wichtige Impulse zu Renten-, Pflege- und Sozialpolitik - und gerade in den Bereichen, in denen das Land Baden-Württemberg selbst gestalten könne, setze die CDU bereits konkrete Schwerpunkte. „Pflege- und Sozialpolitik sind Themen, die früher oder später jede und jeden betreffen - in der eigenen Familie oder persönlich. Die Forderungen des VdK zeigen deutlich, wo Menschen Sorgen haben und wo wir handeln müssen. Manche Aspekte betreffen bundespolitische Regeln, das ist klar. Aber dort, wo das Land Verantwortung trägt, nehmen wir diese sehr ernst: bei der Entlastung pflegender Angehöriger, beim Ausbau einer verlässlichen Pflegeinfrastruktur und bei guten Arbeitsbedingungen für Pflegekräfte. Gerade der ländliche Raum, der mitten im Strukturwandel steht, braucht kurze Wege, flexible Unterstützungsangebote und Strukturen, die zu den Menschen passen“, sagt Thomas Dörflinger.

Im landespolitischen Verantwortungsbereich sehe das Regierungsprogramm der CDU Baden-Württemberg zur Landtagswahl unter anderem vor, die Angehörigenpflege zu Hause zu erleichtern, die Angebote der Kurzzeit- und Verhinderungspflege deutlich zu erweitern, flexible Pflegezeitmodelle zu fördern und Beratungsangebote auszubauen. Zudem solle ein verlässliches, wohnortnahes sowie bezahlbares Pflegesystem gestärkt werden, das Menschen in häuslicher, ambulanter und stationärer Pflege unterstützt - besonders auch im ländlichen Raum. So soll der Wiedereinstieg des Landes in die Investitionskostenförderung für stationäre Pflegeeinrichtungen sowie die Verbesserung der Landesförderung für Kurz-, Langzeit- und Tagespflege und neue Wohnformen geprüft werden. Ein weiterer Schwerpunkt liege auf der Verbesserung der Arbeitsbedingungen in der Pflege, etwa durch modernere Ausbildungswege, verlässliche Dienstpläne und schnellere Anerkennungsverfahren ausländischer Abschlüsse. Auch die Chancen des Gesetzes zur Befugniserweiterung und Entbürokratisierung in der Pflege solle stark genutzt, Innovationen in der Pflege - wie intelligente Assistenzsysteme, Robotik und digitale Plattformen - genutzt und innovative Versorgungskonzepte wie „stambulant“ oder „IstZeitPflege“ in die Fläche des Landes gebracht werden. Darüber hinaus setze sich die CDU BW auf Bundesebene für eine verlässliche und solidarische Finanzierung der Pflege ein, damit Pflegebedürftige und Familien nicht durch steigende Eigenanteile überlastet werden.

Dörflinger dankte dem VdK für die konstruktiven Impulse und betonte, dass der enge Austausch mit Sozialverbänden für eine zukunftsfähige Sozial- und Pflegepolitik unverzichtbar sei. Die landespolitisch relevanten Forderungen des VdK wolle er weiter in seine parlamentarische Arbeit einfließen lassen.

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Pressemitteilung des CDU-Kreisverband Biberach vom 2.3.2026

© 2026 Thomas Dörflinger MdL

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